Gebetsheilung


Gebetsheilung

Gebetsheilung durch Selbstvertrauen


Gebetsheilung Gebetsheilung durch Selbstvertrauen

Dort wo wir das eigene Vertrauen aufbringen, kann die Gebetsheilung wirken.
Eine Gebetsheilung ist ohne das Selbstvertrauen nicht denkbar.

Gebetsheilung durch Selbstvertrauen Diese Gebetsheilung finden wir in der Hl. Schrift bei:

Matthäus 14, 22 – 33 (Der Gang Jesu auf dem Wasser):
Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.

Heilung und Heilen durch Gebet und Beten in diesem
Beispiel einer Gebetsheilung durch Selbstvertrauen

Folgende Arten der Gebetsheilung sind auf dieser Seite beschrieben


In den Neuoffenbarungsschriften von Jakob Lorber, GrEvJoh Band2, Kap.101, 1-18 finden wir zur Gebetsheilung durch Selbstvertrauen folgendes Beispiel:

Es ist aber bei solcher Gelegenheit um die Zeit der vierten Nachtwache geworden. Da legte sich der Wind ein wenig, und der scharfäugige Andreas sah nach allen Richtungen hin über die noch stark bewegte Meeresfläche und erblickte einen Menschen auf den Meereswogen ganz wie auf dem trockenen Lande einherwandeln. (Matth. 14, 25)
Da berief Andreas die Brüder, machte sie auf die über den Meereswogen wandelnde Gestalt aufmerksam und sagte: „Brüder, das ist kein gutes Zeichen, es ist ein Seegespenst! Wenn solche Wesen sich sehen lassen, da haben die Schiffer nichts Gutes zu erwarten!“ (Matth. 14, 26)
In die Meinung des Andreas stimmten bald alle ein, gerieten darauf in grooße Furcht und fingen an zu schreien: „O Jesus, warum hast Du uns verlassen, daß wir nun alle unrettbar werden zugrunde gehen müssen!? Oh, wenn Du noch irgendwo bist, so gedenke unser und errette uns vor dem sicheren Untergange!“
Während die Jünger noch so schrien und um Hilfe riefen, kam Ich auf zehn Schritte
dem Schiffe nahe und redete die vor Furcht Bebenden also an: „Seid getröstet, Ich bin es ja! Fürchtet euch darum nicht!“ (Matth. 14, 27) – Da wurden die Jünger still.
Andreas sagte: „Beim Himmel, es ist Jesus, unser Herr und Meister!“
Petrus aber zweifelte noch ein wenig und sagte: „Wenn Er es ist, so muß Er mich aufs Meer steigen lassen, auf daß auch ich wie Er auf dem Wasser für meine Füße eine feste Unterlage erprobe!“
Sagt Andreas: „Wirst du wohl auch den Mut haben, so Er dich beriefe, zu Ihm aufs bewegte Meer hinauszutreten?“
Sagt Petrus: „Allerdings! Ich weiß es wohl, daß das  Meer hier am tiefsten ist; ist Er es, so wird mir nichts zuleide geschehen, - ist Er es aber nicht, sondern ein uns äffendes Gespenst, so sind wir ohnehin verloren. Ich gehe da nur einige Augenblicke vor euch hinab in den tiefen Grund und werde für euch alle eine Wohnung bestellen!“
Darauf ging Petrus in die niederste Mitte des Schiffes und schrie hinaus zu Mir: „Herr, so Du es bist, da heiße mich auf dem Wasser zu Dir hinauskommen!“ (Matth. 14, 28)
Da sagte Ich zu ihm: „Komm heraus und überzeuge dich!“
Da trat Petrus unter dem Angstgeschrei der Brüder aus dem Schiff aufs Wasser. Als die Brüder aber sahen, daß Petrus nicht unterging, sondern ganz so wie Ich auf dem Wasser dahinging, da wich aller Zweifel von ihnen, und ein jeder glaubte, daß Ich es war.
Petrus aber eilte, daß er zu Mir käme. (Matth. 14, 29) Als er aber kaum noch sieben kleine Schritte von Mir entfernt war, da sah er starken Wind kommen, der hohe Wellen vor sich hertrieb. Er erschrak darum  heftig, fing an, daran zu denken, wie ihn die hohen Wellen etwa doch mit sich reißen möchten, verlor dabei ein wenig nur den starken Glauben und bemerkte, daß er mit den Füßen schon über die Knie zu sinken begann. Da fing er an, gar jämmerlich zu schreien: „Herr, hilf mir!“ (Matth. 14, 30)
Ich aber trat schnell zu ihm hin, streckte Meine Hand nach ihm aus, zog ihn heraus und setze ihn wieder auf des Wassers Oberfläche, die ihn nun wieder trug wie zuvor, - sagte aber darauf zu ihm: „O du Kleingläubiger! Warum zweifelst du? (Matth. 14, 31) Weißt du denn noch nicht, daß der ungezweifelte Glaube allein ein Meister aller Elemente ist?“
Petrus aber sprach: „Herr vergib es mir! Denn Du siehst es ja, daß ich noch immer nur ein schwacher Mensch bin. Der Wind und die gegen uns ziehenden Wogen haben mich also erschreckt!“
Sagte Ich: „Nun ist schon wieder alles gut! Wir stehen nun am Schiffe, und so steigen wir in dasselbe!“
Darauf stiegen wir denn auch ins Schiff, und der Sturm hatte sich im selben Augenblick gelegt. (Matth. 14, 32)
Alle aber, die Jünger und die Schiffsknechte, eilten zu Mir, priesen Mich und sagten einstimmig: „Nun erst erkennen wir, daß Du wahrhaftig Gottes Sohn bist!“ (Matth. 14, 33)
Und mein Johannes umfaßte und herzte Mich aus allen seinen Kräften und sprach: „O Du mein Jesus Du, daß wir nur Dich wieder haben! Jetzt ist alle unsere Furcht dahin! Aber nur Du verlaß uns nimmer; denn es ist gar zu entsetzlich schrecklich, ohne Dich zu sein! Wahrlich, an diese nächtliche Meeresfahrt werde ich denken mein Leben lang! Denn so viel Angst und Schrecken habe ich noch nie ausgestanden! Jetzt kann der Sturm sich um uns her lustig machen, wie er will; denn nun haben wir seinen Meister in unserer Mitte, der ihm zu schweigen gebieten kann, und das Ungetüm muß gehorchen der Stimme des Allmächtigen!“
Kapitel 2, 1
Sage Ich: „Ob ihr Mich sehet oder nicht, so bin Ich dennoch bei euch; denn so ihr Mir glaubet, auf Meinen Namen bauet, vertrauet und hoffet und Mich wahrhaft liebet, dann bin Ich allzeit bei euch und unter euch; aber der an Mir zweifelt, bei dem bin Ich dennoch nicht – und sähe er Mich auch fest an seiner Seite stehen!

 

 


Gebetsheilung ist auch heute noch möglich

Wo das eigene Selbstvertrauen fehlt, können keine Berge versetzt werden, keine Türen geöffnet werden.
Es muß die innere Bereitschaft und das volle Selbstvertrauen vorhanden sein, um etwas bei sich zu verändern.
Gebetsheilung

Gebetsheilung
ist kostenlos und für jeden möglich.


© 12.10.2017 by Franz Kopf